BlogPowerPonit Präsentationen die (sich) bewegen – Akzente setzen!

PowerPonit Präsentationen die (sich) bewegen – Akzente setzen!

 

Einleitung

Eine visuell ansprechend gestaltete PowerPoint-Präsentation unterstreicht gekonnt die Aussagekraft eines Vortrags. Sie ist wie eine Visitenkarte des Redners und sollte optisch und thematisch passgenau gestaltet sein. Demnach ist es für Vortragende wichtig, sein Handwerkszeug, sprich PowerPoint (oder für die Apple-Jünger „Keynote“) perfekt zu beherrschen. Neben sehr guten Kenntnissen in der Bedienung des Programms, dem Einfügen und Ausrichten von Texten, dem Platzieren von Grafiken und Diagrammen, sowie dem „Auge“ für ansprechende grafische Gestaltung, ist das Verständnis für den optimalen Einsatz von Animationen und Folienübergängen entscheidend für die Qualität des Ergebnisses.

PowerPoint Animationen – wo einsetzen?

Animationen werden häufig eingesetzt, um Inhalte auf den
Präsentationsfolien entweder erscheinen, auf den Folien bewegen oder um Folienelemente verschwinden zu lassen. So lassen sich zum Beispiel StichpunkteSchritt für Schritt, oder genauer gesagt, Punkt für Punkt einblenden. Eine sinnvolle Sache, mit der sich die Aufmerksamkeit des Zuschauers gut lenken lässt und ein vorweggenommenes Lesen einer Aussage verhindert.

Ebenfalls können Sie mit Animationen Grafiken, SmartArts und Diagramme optisch hervorheben (z.B. vergrößern, aufblinken, …) oder verzögert erscheinen lassen, genau wie nach und nach Elemente von den Folien entfernt werden können. Animationen sollten stets Ihrem Klick (z.B. mit der Maus oder besser einem Wireless-Presenter) folgen und nicht zeitgesteuert oder automatisch ablaufen, sonst verlieren Sie die Kontrolle über die Präsentation, beispielsweise wenn es zu einer Rückfrage aus dem Publikum kommt.

PowerPoint Animationen – ja oder nein?

Beim Einsatz von Animationen ist das oberste Gebot: Übertreiben
Sie es nicht! Nichts ist für die Zuschauer irritierender als Folieninhalte, die aufdringlich leuchten, blinken oder fliegen und so die Aufmerksamkeit vom Inhalt des Vortrages ablenken.

Präsentationen bestehen aus zwei wesentlichen Teilen, einerseits gibt es den mündlichen Vortrag des Redners (der im Übrigen freie Ausführungen gibt und nicht die Stichpunkte der Folien vorliest!) und zum anderen die PowerPoint-Präsentation mit ihren Folien, welche die vorgetragenen Inhalte visualisieren und so den Inhalt unterstützen sollen. PowerPoint steht also beim Präsentieren nicht im Vordergrund, sondern ist lediglich ein Hilfsmittel zur Verdeutlichung der Aussagen des Redners. Und somit sollten Animationen sparsam eingesetzt werden, um nicht unnötig die Aufmerksamkeit weg vom gesprochenen Wort, hin zu den bewegten Elementen der Präsentation zu ziehen. Daher gibt es auch viele gute Vorträge, bei denen komplett auf Animationen verzichtet wird.

Animationen in PowerPoint einfügen

Nutzen Sie also Animationen bei Bedarf, um Ihre
Textelemente Stichpunkt für Stichpunkt ein- bzw. auszublenden oder Grafiken und Diagramme erst nach einem Klick erscheinen zu lassen. Bei vielen Animationen können Sie zusätzlich noch über „Effektoptionen“ die Reihenfolge, Richtung und Art des Erscheinens / Ausblendens festlegen und einstellen, welche Gruppierung benutzt
werden soll, um Elemente entweder als gesamten Block oder als einzelne Stichpunkte erscheinen zu lassen.

Klicken Sie hierzu Ihr Textfeld oder grafisches Element an und wählen auf dem Reiter „Animationen“ eine der vorgegebenen Effektvorlagen in der Menügruppe „Animationen“ aus. Lassen Sie sich aber bitte nicht dazu verleiten, spielerische Experimente durchzuführen, sondern wählen Sie eine der klassischen dezenten Animationen wie „Erscheinen“ oder „Verblassen“. Vermeiden Sie Effekte wie „Einfliegen“ oder „Drehen“!

 

 

Verwenden Sie, falls benötigt, auf allen Animationsfolien
durchgängig wiedererkennbar die gleichen Effekte und vermeiden Sie einen Wechsel der Effektarten von Folie zu Folie.

Übrigens: Eingangs-Animationen sind im Menü grün eingefärbt, Bewegungseffekte (Hervorhebungen) gelb markiert und die roten Animationen sind zum Ausgangs-Effekte.

Folienübergänge

Nicht nur Inhalte auf den Folien der PowerPoint-Präsentation lassen sich bewegen. Auf dem Reiter „Übergänge“ lassen sich Überblend-Effekte einstellen, um den Wechsel zwischen zwei Präsentationsfolien zu animieren. Auch hier sollte man sich die Frage stellen, ob eine Animation der Folienübergänge nötig und sinnvoll ist, denn die Aufmerksamkeit der Zuschauer wird ebenfalls wieder weg vom Redner und hin zur Präsentation gezogen. Wählen Sie bei Bedarf einen schlichten Folienübergang, der die nächste Folie dezent ein blendet (z.B. „Verblassen“ oder „Anzeigen“) und vermeiden Sie die Verwendung eines verspielten, aufdringlichen Übergangs wie „Teilen“, „Umfallen“ oder „Vorhänge“.

 

Wählen Sie zum Einstellen eines Folienübergangs auf einer beliebigen Folie auf dem Reiter „Übergänge“ die passende Übergangsvariante aus und klicken Sie danach rechts im Menü die Schaltfläche „Auf alle anwenden“, um diesen Folienübergang für alle Folien Ihrer Präsentation einheitlich zu verwenden. So vermeiden Sie, durch einen Wechsel der Art des Übergangs zwischen den Folien Ihrer PowerPoint-Präsentation unnötig Ablenkung zu erzeugen. Auch bei den Bildschirmfolienübergängen können Sie unter „Effektoptionen“ weitere Einstellungen für den jeweiligen Übergangseffekt vornehmen.

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